Das Rossmanische Reich

Der Wahnsinn im Inneren, Teil 1

Nach dem Rückkehr der Helden aus dem Abgrund der Hölle wurden die Helden durch den Kaiser zum Ritter geschlagen.
Fürderhin sollen sie bekannt sein als

und haben das Recht, ein eigenes Banner zu tragen.

Anstelle der üblicherweise überreichten magische Klinge durch Gegenstände aus der Rüstkammer nach Wahl der Helden zu ersetzen (max. Goldwert 20.000).

Vaydran und Saray begeben sich auf dem Weg zurück ins legendäre Simyala, um mit Hilfe des dortigen Schwarzen Auges mehr über den Feind, sowie den Maulwurf unter den VIERZEHN zu erfahren.

Der Rest der Helden wir kurz darauf nach Moorwacht, der Hauptstadt der Nebelküste, im Nordosten des Reiches gerufen.
Admiral Leoric Harlan berichtet von Problemen in den gewaltigen Sümpfen des Arrhen-Deltas. Die dort heimischen Echsenmenschen verlassen die Sümpfe, wodurch es zu blutigen Auseinandersetzungen mit der kaiserlichen Marine kommt, die den Fluss patroulliert.

Unter dem Vorwand eines Auftrags kontaktierten die Helden Cranky Jack und seine Schmuggler, um mehr über das Verhalten der Echsenmenschen und die Gründe ihrer Flucht aus dem Sumpf zu erfahren, konnten dem gewieften Schurken aber keine Informationen entringen.

Bei einem weiteren Echsenangriff auf die große Palisade am Ostufer des Nordarms des Arrhen werden Helden und Echsen von durchgedrehten, missgestalteten Echsenmenschen attackiert, können diese jedoch vernichten.
Die Echsen, unter Führung des Druiden R’ngazza begeben sich freiwillig in Gefangenschaft, um den Sümpfen zu entkommen, und berichten von dem Schrecken, der die Sümpfe befallen hat.

Vor etwa 6 Wochen wurden die Echsen vom Stamm der Schimmerrücken von 2 Gestalten aufgesucht, die Eintritt in den alten Tempel des Chr’kizzka’ltar verlangten. Mit Versprechen von Macht und Ehre für den Stamm überzeugten sie den Häuptling Gha’tizz, das alte Siegel, welches den Eingang zum Tempel verschließt, zu entfernen, und den Fremden Einlass zu gewähren.
Bald darauf breitete sich ein Wahnsinn unter einem Teil der Echsen aus, andere verschwanden des Nachts. R’ngazza versuchte, das Siegel wieder einzusetzen, doch der Häuptling zerbrach es in Stücke und attackierte seinen getreuen Berater.
R’ngazza verließ das Dorf mit einigen anderen Echsen, nur um festzustellen, dass der Wahnsinn unter seinem Volk sich längst nicht mehr auf die nähere Umgebung des Tempels beschränkt. Die Furcht vor den durchgedrehten Echsen trieb etliche seiner Art gegen die Palisade und über den Arrhen, um Schutz jenseits ihrer angetrauten Sümpfe zu suchen.

Er bietet den Helden an, sie zum Eingang des Tempels zu führen. Im Gegenzug aber bittet er um Asyl für sein Volk.

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Brotos

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