Das Rossmanische Reich

Was bisher geschah
Achtung "Wall of text"

Zurück auf Burg Silz berichtet die Gräfin, daß in dem grünen Kristall, den Allerich Ihr von der Fee mitgebracht hat, die Bilder einer Harfe mit 12 Saiten zu sehen waren.
Es muß sich hierbei wohl um die legendäre Harfe der Winde handeln, die angeblich die mythischen 12 Winde herbeirufen kann. Die Harfe galt als verschwunden und ist vor einigen Jahren von einem Fischer gefunden worden. Allerdings wurde sie kurz darauf von Boccob Priestern beschlagnahmt und verschwand in den Tempelarchiven.
Jedoch bekam die Gräfin kürzlich die Information, daß die Harfe momentan in Punin in der Magierakademie analysiert wird.
Die Information kam von Baronin Yanis di Rastino von Nordhain, einer Freundin der Gräfin Naheniel, die die Helden aufsuchen sollen.
Naheniel warnt die Helden jedoch, daß auch Yanis durchaus ihre eigenen Interessen haben könnte.

Die Helden sollen herausfinden welche Verbindung zwischen Simyala, der Harfe und dem Kristall besteht und wenn möglich die Harfe in ihren Besitz bringen. Evtl. nötiges Geld hierfür werden sie von der Baronin von Nordhain bekommen. Die Verhandlungen dürfen aber nicht in Ihrem Namen geführt werden.
Naheniel gibt den Helden den geheimnisvollen Kristall und ermahnt sie diesen auf gar keinen Fall zu verlieren !
Weiterhin gibt sie den Helden ein Kästchen mit, daß sie als Geschenk der Baronin von Nordhain überbringen sollen, was diese auch tun.
Jede Information zu den Themen Simyala, Mada/Madaya, der Harfe der 12 Winde und Geron ist wichtig um die Gesamtzusammenhänge besser verstehen zu können. Am meisten Information würde man wohl in den verbotenen Chroniken von Ilaris finden, die aber sehr schwer zu bekommen sein werden.

Auf der Reise begegnen die Helden einem almadanischen Caballero der versucht Saray zu umgarnen aber von Vaydran zu einem Duell provoziert und besiegt wird.
Die elfischen Helden haben auf der Reise mehrere Träume: ein Traum von Naheniel u. einem wahnsinnigen Harfner, die auf einem Felsenthron die Harfe spielen und mit den Winden der Harfe violette Risse in einer riesigen Kuppel flicken. Weiterhin sehen sie mehrfach das Gesicht einer Elfe mit silbernem Haar und einem funkelnden Stern auf der Stirn.

Kurz vor Punin treffen die Helden auf eine Zahorifamilie, deren Wagen im Fluß stecken geblieben ist und die von einigen Kindern mit Steinen beworfen und beschimpft werden. Die Helden helfen den Zahori und heilen auch deren kranken Sohn und erhalten als Belohnung ein handgeschnitztes Zahoriamulett und das Versprechen, daß Ihnen jeder Zahori der al’Fahan Sippe beim Zeigen des Amuletts helfen wird. Auch in Punin gibt es eine Sippe der Zahori.

In Punin suchen die Helden zunächst die Baronin Yanis von Nordhain auf. Diese gibt Ihnen als Hinweis, daß sie neben der Magierakademie u. dem Boccobetempel auch die Zeitung Yaquirblick und die Elfe Noiana Abendwind zur Informationsbeschaffung nutzen können. Auch die anderen Tempel mögen einen Besuch wert sein.

Nach dem Besuch gibt Ihnen auf der Straße ein Junge ein Einladungsschreiben zu einem Treffen mit einem Unbekannten, der angeblich helfen will, am nächsten Abend in den Madatermen.

Später am Abend werden die Helden Zeugen wie die Tänzerin Azila Saba Hanaqis von mehreren Schergen des Namenlosen getötet werden soll (Ein Bekannter von ihr liegt bereits tot am Boden). Die Helden greifen beherzt ein, können aber nicht verhindern, daß einer der Schergen sowie ein nicht entdeckter Kleriker entkommen können.
Azila berichtet, daß sie auf einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung wohl etwas gehört hat, was sie besser nicht gehört hätte und deshalb von den Dienern des Namenlosen getötet werden sollte.

Aus Dankbarkeit lädt Azila die Helden zu einem Abendessen mit Tanzvorführung zu sich ein, welches übermorgen stattfinden soll (Haus 99 auf Plan).

Am nächsten Tag forscht in der Akademie der hohen Magie, im Hesindetempel, bei der Elfe Noiana Abendwind und bei der Zeitung Yaquirblick nach Informationen und können verschiedene Quellen zu Ihren Stichworten einsehen.

In der Akademie erfahren sie vom Chefarchivar Nazir Ragazza, daß der Verantwortliche für die Analyse der Harfe der ehrenwerte Magister Rhodenio Faysharan ist. Dieser ist ein Spezialist für die Analysemagie und verkehrt des Abends öfter im Restaurant „Löwin und Einhorn“.
Nazir Ragazza bietet an die Helden am späten Nachmittag Herrn Faysharan vorzustellen.

Im Boccobtempel erfahren die Helden, daß die „Chroniken von Ilaris“ viele Informationen enthalten, aber es verboten ist (außer für Hochgeweihte des Boccob) diese einzusehen. Ilaris war eine Sekte, die sich von der Boccobkirche abspaltete und die Göttliche Ordnung mit ketzerischen Gedanken gefährdete. Daher wurde sie verboten und ihre Anhänger vom hierfür neu gegründeten Orden der Draconiter verfolgt und hingerichtet.
Auch der Hochgeweihte, Ector vom Berg, weigert sich den Helden die Chroniken lesen zu lassen. Es ist jedoch offensichtlich, daß er die Chroniken kennt. Cyrus schleicht sich unsichtbar in die Privatgemächer von Ector vom Berg und entwendet mehrere Bücher und Dokumente.

Bei der Zeitung Yaquirblick erfahren die Helden jede Menge Klatsch aus Punin (unter anderem über eine Olidammara u. Mada verehrende Sekte), werden allerdings auch selbst vom Redakteur ausgefragt. Sie erfahren auch, dass die Harfe anscheinend von Draconitern (Eliteeinheit der Boccobkirche) in die Akademie gebracht wurde.

Am Abend treffen sich die Helden dann mit Nazir Ragazza um mit ihm zu Rhodenio Faysharan ins „Löwin und Einhorn“ zu gehen. Nach Investition in einige, teure Flaschen edelsten Weines und Ablenkung der Begleiter Faysharans gelingt es Saray Rhodenio zu einem „privaten Treffen“ zu überreden bei dem er ihr den momentanen Analysebericht über die Harfe (Quelle 17) und weitere Informationen geben will. Hierfür muss sie ihm allerdings 500 Gold geben sowie gewisse andere Leistungen erbringen…

Später gehen die Helden in die Madathermen um den Schreiber des mysteriösen Briefes, in dem Ihnen Hilfe angeboten wurde, zu treffen.
Der Elfenkristall beginnt im Bag of Holding plötzlich in grünem Licht zu strahlen, daß auf ein weißes Licht trifft, welches von einer Frau auf einer Brüstung ausgeht. Die Frau gehört zur Sha‘ay Mada, einer Sekte die Mada und Olidammara verehrt. Das Gespräch ist von gegenseitigem Misstrauen geprägt und keine Seite will der Anderen Vertrauen schenken.
Schließlich bietet die Frau den Helden noch an, den Stein zu „erwecken“, da er noch schläft und seine Macht noch gebunden ist. Hierzu benötigen Sie allerdings noch eine Information über den genauen Ritualaufbau. Wenn die Helden dies möchten, oder weitere Informationen zum Kampf gegen die Schergen des Namenlosen oder über die Harfe haben, können sie der Sha‘ay Mada über die Khalinya-Sippe im Lager der Zahori eine Nachricht zukommen lassen.

Die Helden finden in Ihrem Hotel einen Brief mit einem Schlangensiegel, der sie vor weiteren Nachforschungen warnt und auffordert die Sache zu vergessen.

Am nächsten Tag verkaufen die Zeitungsjungen des Yaquirblick ein Extrablatt in dem die Gruppe als Agenten des Reiches bezichtigt und verdächtigt werden das Fürstentum Almada mit einem „magischen Artefakt“ knechten zu wollen.
Cyrus geht daraufhin zur Redaktion und stellt den Redakteur zur Rede. Er „überzeugt“ ihn schliesslich eine Gegendarstellung zu drucken um sich vor schlimmen Konsequenzen seines Tuns zu bewahren.

Später besucht die Gruppe das Lager der Zahori und gibt sich als Freunde der al’Fahan Sippe zu erkennen. Nach anfänglichen Problemen (Faustkampf mit 2 Zahoristreithähnen) erleben sie dort eine schöne Zeit mit Tanz und Vergnügen. Die alte Mhanahi liest in Ihrer Glaskugel und teilt Ihnen folgendes in einer Vision mit: „Mondlicht…Mondlicht und Sturm. Ein Kristall… ein grüner Kristall … nein, er ist weiß, nicht grün, weiß! Ich sehe ein Einhorn … das den Kristall zum … zum Mond führt. Es führt den Kristall zum Madamal!“
Die Zahori nehmen sie auf wie Brüder und sichern ihnen jegliche Hilfe zu. Weiterhin können Sie, bei Bedarf, Kontakt zur Sha’ay Mada herstellen.

Aufgrund der Aussage von Rhodenio Faysharan sowie des Zeitungsredakteurs vermutet die Gruppe, dass die Harfe von Draconitern in die Magierakademie gebracht wurde. Der Besuch beim Puniner Draconiterorden verläuft allerdings nicht gut, da Vaydran sich nicht beherrschen kann als der Abt Eisinger seine Ansichten über die Minderwertigkeit nicht-menschlicher Rassen kundtut und diesen ohrfeigt. Nur durch einen schnellen Rückzug kann die Gruppe vermeiden sich mit 50 kampferprobten Draconitern auseinandersetzen zu müssen!
Es gelingt Cyrus jedoch noch Eisinger darauf hinzuweisen, dass er Informationen über die Sekte von Ilaris hat und ihn dazu noch mal kontaktieren soll.

Die Gruppe sucht nochmals die Redaktion des Yaquirblicks, deren Redakteur kurzfristig verreist ist. Seine Vertretung (eine junge Redakteurin) nimmt begierig die „Neuigkeiten“ auf, dass angeblich die Puniner Draconiter nicht gewillt sind ihren Aufgaben nachzugehen und Anhänger der Sekte von Ilaris, die sich in Punin aufhalten sollen, zu jagen und zu vernichten! Sie ist so beeindruckt vom Auftreten von Cyrus als KIA Agent, dass sie die Gefahr für ihre Zeitung durch die Draconiter vollkommen ausblendet.

Am Abend gehen die Helden wie verabredet zu Azila Saba Hanaqis, die sich für Ihre Rettung mit einem reichhaltigen Festbankett, Wein und einem an einen elfischen oder Feentanz erinnernden Tanz bedankt. Während des Tanzes denken die Helden zurück an Ihre Erlebnisse in „Namenlose Dämmerung“ als sie Allerich retteten, in den Feengrotten die Holde Ulfindel retteten und zum ersten Mal auf Naheniel trafen.

Auf dem Rückweg ins Hotel werden die Helden von den Dienern des Namenlosen angegriffen, die gezielt versuchen den Träger des Steins zu isolieren und ihm den Stein abzunehmen, was jedoch vereitelt werden kann. Es gelingt der Gruppe alle Kultisten sowie eine Magierin auszuschalten. Der Anführer der Gruppe, ein Kleriker mit einer Augenklappe, kann jedoch kurz vor seinem Tod noch unsichtbar entkommen.

Die Helden finden in Ihrem Hotel einen weiteren Brief mit einem Schlangensiegel, der sie nun eindringlicher vor weiteren Nachforschungen warnt. Dem Brief sind diesmal einige Textpassagen beigelegt. Unter anderem auch ein Ausschnitt aus den Chroniken von Ilaris!

Am nächsten Morgen kommt ein Zeitungsjunge in den Frühstücksraum und verkauft ein weiteres Extrablatt des Yaquirblick: Diesmal handelt der Leitartikel über die Gerüchte, dass Punins Draconiterorden seine Hauptaufgabe, die Jagd nach Anhängern der Sekte von Ilaris, nicht mehr ordentlich wahrnimmt. Sie sollen konkreten Hinweisen aus der Bevölkerung bewusst nicht nachgegangen sein.

Ausserhalb der Herberge werden die Helden von einer Abordnung der Stadtgarde und 4 Magiern des Pentagrammaton verhaftet und in die Akademie gebracht.
Salandrion Finkenfarn, Elf und Magister der Akademie klärt die Helden auf, dass Sie des Mordes an dem ehrwürdigen Magister Rhodenio Faysharan bezichtigt werden, der mit einem Dolch im Rücken im Trainingsraum der Antimagie gefunden wurde. Er war kurz zuvor von einer Tulamidischen, in Schleiern gekleideten Dame besucht worden.
Die Harfe der zwölf Winde wurde hierbei gestohlen !!!
Die Helden werden verdächtigt, da sie mit Rhodenio im Wirtshaus gesehen wurden und ein Stück der Kleidung eines der Helden bei der Leiche gefunden wurde.
Nachdem die Helden Salandrion überzeugen, dass sie nicht die Täter sind und ihm (wenige) Details ihres Auftrags berichten, können Sie sich wieder auf die Suche nach weiteren Hinweisen machen.

Die Gruppe sieht von weitem, dass das Redaktionshaus des Yaquirblick brennt. Eine Gruppe vermummter Männer hat die Redaktion überfallen, alle Angestellten verprügelt und die stellvertretende Redakteurin mit Gewalt entführt. Dieser Überfall war wohl auf den von Cyrus lancierten Zeitungsartikel über die Draconiter zurückzuführen…

Auf der Straße werden die Helden von einem großen Thorwaler Bereigeweihten angesprochen, der sie im Namen von Shaya aus Thorwal vor Beorn dem Blender warnt und Ihnen die Geschichte von Beorn und der Weltumsegelung mit Phileasson Foggwulf berichtet. Beorn hatte Phileasson und dessen Crew vor der Dunkelelfe Pardona gerettet, war dafür aber von ihr versklavt worden und wurde zu einem mächtigen Diener des Namenlosen.

Nach weiteren Befragungen von Ektor vom Berg im Boccobtempel erhalten die Helden endlich Einblick in die verbotenen Chroniken von Illaris und erhalten ebenfalls die fehlenden Seiten aus dem Codex Emeraldus, die das Ritual der Steinerweckung detailliert beschreiben.

Nach erneuter Kontaktaufnahme mit der Sha‘ay Mada erfahren die Helden, dass die Baronin Yanis deren Oberpriesterin ist und machen einen Handel: Die Sha’ ay Mada werden das Ritual zur Erweckung des Madasteins der Helden durchführen. Die Helden nehmen den Stein dann mit und tun mit ihm was nötig ist. Danach aber muß der Stein der Sha’ ay Mada ausgehändigt werden.

Als beim Ritual der Stein erweckt ist, erscheint den Helden Madalya, die Ihnen immer wieder sagt: “Erneuert den Spiegelbann ! Erneuert den Spiegelbann !” “Taucht den Madamanten in den Dunklen Brunnen der Salamandersteine” “Mein Führer wird Euch leiten” sie zeigt auf ein Einhorn auf dessen Schulter ein Madasänger sitzt. “Bringt den Vogel zur Harfnerin nach Burg Silz”.
Dann stürzen jedoch die Diener des Namenlosen (unter Ihnen auch Azila, die Tänzerin, die sich als eine Geweihte des Vecna entpuppt) auf die Lichtung und versuchen den Stein an sich zu bringen. Die Sha’ay Mada wird hierbei fast komplett aufgerieben. Nur die Baronin und der Zahorijunge können mit Ihrem Stein entkommen.
Vor allem Beorn erweist sich als mächtiger Gegner, dessen Axt schreckliche, nicht heilende Wunden schlägt, und der Kampf wendet sich zu ungunsten für die Helden. Durch eine ‚Wall of Force’ von Saray wird er jedoch daran gehindert die Gruppe weiter anzugreifen und hat auch nicht gesehen, wo der Stein der Helden geblieben ist. Unter Drohungen zieht sich Beorn in Richtung Punin zurück. Seine Schergen konnten allerdings komplett vernichtet werden.

Die Gruppe eilt ohne Rrrrschi (die in der Schlacht schwer verwundet wurde und sich zunächst zurückzog) in die Stadt zum Olidammara Tempel um Brotoss zu heilen, der durch die Wunden von Beorns Axt permanent Blut verliert. Nach einigen Verhandlungen und kurz vor dem Tode von Brotoss können dort dann einige Heiltränke erworben werden.

Da beim Angriff auf der Lichtung auch Azila Saba Hanaqis bei den Dienern des Vecna war, schließen die Helden folgerichtig, dass sich Beorn vermutlich in deren Haus aufhalten könnte.

Um allerdings erst einmal zu testen, wie stark das Haus gesichert ist, läßt die Gruppe über einen Strassenjungen verbreiten, dass Sie sich in dem Haus aufhalten, was dazu führt, dass ein Trupp Draconiter das Haus stürmt. Die Draconiter kommen jedoch nach einer Weile wieder unverrichteter Dinge aus dem Haus, da sie wohl niemanden gefunden haben.

Daraufhin durchsucht die Gruppe das Haus und findet einen Geheimgang im Brunnen. Nach einem Kampf gegen ein Sandelementar, dass den Brunnen bewacht, sowie einer kurzen Rast betritt die Gruppe den Geheimgang.
Dort treffen Sie in einen Kultraum erneut auf Beorn, der vor einem magischen Spiegel steht und mit Zadig von Voltarach, dem obersten Sendboten und mystischen Auge des Vecna, spricht. Dieser erkennt die Gruppe wieder, die er in den Feengrotten bereits einmal mit Visionen heimgesucht hatte.
Beorn versucht Zweifel am Sinn Ihrer Mission in den Helden zu wecken, kann aber nur Saray kurzzeitig beeinflussen. Nach kurzem Kampf flieht er in den magischen Spiegel, der wohl auch als Dimensionstor dient. Die gesuchte Harfe der 12 Winde muss er dabei zurücklassen.

Als die Gruppe das Haus verlassen will, stellt sie fest, dass sie sowohl von den Draconitern als auch von der Stadtgarde überall gesucht werden. Der Großteil der Gruppe will das Angebot des Zahorijungen Ayano, sich zu verkleiden und mit einem Zahoriwagen aus der Stadt zu fliehen, annehmen. Allerdings will Cyrius die Stadt nicht ohne die Quärzarien verlassen, die sich noch im Palast der Baronin befinden. Er stürmt, alleine, den Palast und wird beim Versuch die Quärzarien zu holen fast getötet und in den Kerker der Baronin geworfen.
Nach längerer Verhandlung mit der Baronin (die zunächst glaubt das die Gruppe die Diener des Vecnas zum Ritualplatz geführt haben und damit den Tod Ihrer Leute verursacht haben) willigt Sie ein Cyrius wieder zu entlassen und der Gruppe die Quärzarien zu überlassen. Sie macht jedoch unmissverständlich klar, dass sie den Stein der Gruppe haben will, nachdem diese ihn für ihre Mission eingesetzt hat.
Vorher wird sie die Anwesenheit der Helden in Punin nicht mehr dulden.

Die Gruppe reist daraufhin weiter zur Gräfin Naheniel nach Burg Silz. Auf dem Weg dorthin tritt am Lager ein Einhorn an sie heran und spricht: “Ich bin Assarlin. Ich habe eine Botschaft für Euch: Zieht mit dem Traumstein zur Träumerin nach Sala Mandra und sucht den Dunklen Brunnen. Ich werde euch am Fuße Sala Mandras wieder sehen. Diesen Vogel aber bringt der elfischen Harfnerin am Wald im Zentrum der Welt.”

Naheniel empfängt die Helden überschwänglich und ist begeistert, dass die Gruppe die Harfe errungen hat und der mitgebrachte Vogel den 2. Teil der mystischen Elfenmelodie Antaraleons kennt. Sie will diese Melodie gleich studieren und rät den Helden nach Donnerbach zu reisen und dort die Waldelfen zu bitten sie in die Salamandersteine zu führen. Dafür werden Sie diesen wohl aber von Ihrer Mission berichten müssen.


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Der Wahnsinn im Inneren, Teil 1

Nach dem Rückkehr der Helden aus dem Abgrund der Hölle wurden die Helden durch den Kaiser zum Ritter geschlagen.
Fürderhin sollen sie bekannt sein als

und haben das Recht, ein eigenes Banner zu tragen.

Anstelle der üblicherweise überreichten magische Klinge durch Gegenstände aus der Rüstkammer nach Wahl der Helden zu ersetzen (max. Goldwert 20.000).

Vaydran und Saray begeben sich auf dem Weg zurück ins legendäre Simyala, um mit Hilfe des dortigen Schwarzen Auges mehr über den Feind, sowie den Maulwurf unter den VIERZEHN zu erfahren.

Der Rest der Helden wir kurz darauf nach Moorwacht, der Hauptstadt der Nebelküste, im Nordosten des Reiches gerufen.
Admiral Leoric Harlan berichtet von Problemen in den gewaltigen Sümpfen des Arrhen-Deltas. Die dort heimischen Echsenmenschen verlassen die Sümpfe, wodurch es zu blutigen Auseinandersetzungen mit der kaiserlichen Marine kommt, die den Fluss patroulliert.

Unter dem Vorwand eines Auftrags kontaktierten die Helden Cranky Jack und seine Schmuggler, um mehr über das Verhalten der Echsenmenschen und die Gründe ihrer Flucht aus dem Sumpf zu erfahren, konnten dem gewieften Schurken aber keine Informationen entringen.

Bei einem weiteren Echsenangriff auf die große Palisade am Ostufer des Nordarms des Arrhen werden Helden und Echsen von durchgedrehten, missgestalteten Echsenmenschen attackiert, können diese jedoch vernichten.
Die Echsen, unter Führung des Druiden R’ngazza begeben sich freiwillig in Gefangenschaft, um den Sümpfen zu entkommen, und berichten von dem Schrecken, der die Sümpfe befallen hat.

Vor etwa 6 Wochen wurden die Echsen vom Stamm der Schimmerrücken von 2 Gestalten aufgesucht, die Eintritt in den alten Tempel des Chr’kizzka’ltar verlangten. Mit Versprechen von Macht und Ehre für den Stamm überzeugten sie den Häuptling Gha’tizz, das alte Siegel, welches den Eingang zum Tempel verschließt, zu entfernen, und den Fremden Einlass zu gewähren.
Bald darauf breitete sich ein Wahnsinn unter einem Teil der Echsen aus, andere verschwanden des Nachts. R’ngazza versuchte, das Siegel wieder einzusetzen, doch der Häuptling zerbrach es in Stücke und attackierte seinen getreuen Berater.
R’ngazza verließ das Dorf mit einigen anderen Echsen, nur um festzustellen, dass der Wahnsinn unter seinem Volk sich längst nicht mehr auf die nähere Umgebung des Tempels beschränkt. Die Furcht vor den durchgedrehten Echsen trieb etliche seiner Art gegen die Palisade und über den Arrhen, um Schutz jenseits ihrer angetrauten Sümpfe zu suchen.

Er bietet den Helden an, sie zum Eingang des Tempels zu führen. Im Gegenzug aber bittet er um Asyl für sein Volk.

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